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<meta name="description" Content="In der VfL-Verteidigung besteht für die neu sportliche Leitung ebenfalls Handlungsbedarf, denn individuelle Patzer bringen die Bochumer immer wieder in die Bredouille, aus der die Mannschaft dann nicht mehr herauskommt. Man darf gespannt sein, ob sich dies im Duell mit den Gästen aus der Kurpfalz gelingt. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl die Stimmung bei Holstein Kiel aufgrund der gewonnenen Herbstmeisterschaft eigentlich auf dem Höhepunkt sein sollte, dürfte Trainer Markus Anfang durchaus sorgenvoll auf die jüngsten Auftritte seiner Mannschaft blicken.  <p> Im Gegensatz zu Tabellenschlusslicht Kaiserslautern haben sich die fürther zum Ende der ersten Halbserie nämlich stabilisiert und den Anschluss an das rettende Ufer wieder hergestellt.  <p>  In der VfL-Verteidigung besteht für die neu sportliche Leitung ebenfalls Handlungsbedarf, denn individuelle Patzer bringen die Bochumer immer wieder in die Bredouille, aus der die Mannschaft dann nicht mehr herauskommt. Man darf gespannt sein, ob sich dies im Duell mit den Gästen aus der Kurpfalz gelingt. <p> Nach den Niederlagen von Holstein Kiel und Fortuna Düsseldorf hätte der FC Nürnberg am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli einen Big Point im Aufstiegskampf einfahren können. <p>  Diese Wette spiele ich bei AdmiralBet zu einer Quote von aktuell 2,35 an. Falls ihr diesen Buchmacher noch nicht kennt, werft gerne mal einen Blick in unseren ausführlichen AdmiralBet Test.  </pre>


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<pre>Während die Bielefelder als Tabellen-15. derzeit mitten im Abstiegskampf stecken, haben sich die überraschend starken Dresdner als Tabellensechster im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Anhänger können sich trotz der bislang so unterschiedlich verlaufenen Hinrunde auf ein hartumkämpftes und intensives Spiel einstellen.  <p> Beim VfL befindet sich Timo Perthel nach einem Knochenödem im Knie und einer Zwangspause von über 10 Monaten noch im Aufbautraining und ist für die Partie keine Option. Ob Perthel in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommt, bleibt ohnehin abzuwarten.  <p>  Am Ende musste sich der Club allerdings mit einem 0:0 begnügen und verharrt damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Am 2Spieltag kommt es nun zu einem waschechten Topspiel gegen den MSV Duisburg. <p> Die Saisonbilanz in der heimischen Flyeralarm Arena ist für die Kicker aus Bayern allerdings deutlich ausbaufähig. Schließlich konnten sie von ihren 19 Heim-Auftritten nur sechs gewinnen (zehn Unentschieden und drei Niederlagen). <p>  Mit einem Erfolg am sechsten Spieltag gegen den FC Heidenheim könnte der VfL sogar bis ins obere Tabellendrittel vorstoßen. Die Heidenheimer hingegen befinden sich mittlerweile in einer handfesten Krise.  </pre> 


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<pre> Eine Wiederholung dieser schönen Geschichte scheint nun auch in der gerade erst gestarteten Runde gar nicht so abwegig zu sein; in den vergangenen Jahren hatte das Abschneiden der Clubberer schließlich zumeist an dem meist mehr als weniger verschlafenen Saisonstart gekrankt.  <p> Nach der knappen 0:1-Niederlage sind die Sandhäuser auf den sechsten Platz abgerutscht, haben bei fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz die Aufstiegsränge allerdings noch nicht vollends aus den Augen verloren.  <p>  für die neun Spiele des 28. Spieltags der Bundesliga habe ich für euch wieder fundierte Prognosen erstellt. Mit sechs richtigen Tipps war das letzte Zweitliga-Wochenende mal wieder ziemlich erfolgreich – und mindestens genauso erfolgreich soll natürlich auch das kommende Wochenende werden. Deswegen: Keine Zeit verlieren und direkt rein ins Getümmel! <p>  Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes und bei nur zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich der Traditionsverein allerdings unverändert in akuter Abstiegsgefahr. Ein weiterer Sieg in Berlin käme für die SGD zum Abschluss der Hinrunde demnach nicht ungelegen. <p>  Immerhin konnten die Erzgebirgler am letzten Wochenende einen Teilerfolg verbuchen und ergatterten mit dem 0:0 gegen Aufstiegskandidat Ingolstadt einen Punkt. Um sich entscheidend von der Abstiegszone distanzieren, sind die Sachsen allerdings auf Siege angewiesen.  </pre>


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<pre> Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  <p> Zudem fehlen Sami Allagui und Enver Cenk Sahin nach wie vor gesperrt.   <p> Auf fürther Seite können Mathis Bolly (Wadenbeinbruch) und Nik Omladic (Fußsohlenprobleme) nicht mitwirken. Jürgen Gjasula, Adam Pinter und Kaylen Hinds sind zudem noch angeschlagen. <p>  Zuletzt behielt allerdings immer öfter die Fortuna die Überhand. So mussten die Düsseldorfer in den vergangenen fünf Partien nur eine Niederlage gegen Holstein hinnehmen und haben die beiden vergangenen Heimspiele mit einem Torverhältnis von insgesamt 5:0 für sich entschieden.  <p> Nicht zuletzt die jüngere Offensivstatistik gibt allerdings Aufschluss darüber, warum die fürther keine entscheidenden Schritte aus dem Tabellenkeller machen können.  </pre>


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<pre> „Wenn du kein Tor schießt, kannst du kein Spiel gewinnen. Das müssen wir uns ankreiden. Die Situation ist jetzt so, dass wir in Aue gewinnen müssen“, so Köln-Coach Markus Anfang nach der 0:2-Pleite bei Union mit Ausblick auf das Gastspiel bei Erzgebirge Aue.  <p> Denn nicht zuletzt vor heimischer Kulisse haben die Ingolstädter noch nicht in die Erfolgsspur gefunden.  <p>  St. Pauli hingegen muss in jedem Falle auf Christopher Buchtmann (Schambeinreizung) und Marc Hornschuh (Rückenverletzung) verzichten. Ryo Miyaichi befindet sich nach seinem Kreuzbandriss zudem noch im Aufbautraining. <p>  Zu allem Überfluss spricht der direkte Vergleich mit der Eintracht aus Braunschweig klar gegen die Lauterer. In der vergangenen Saison verlor Kaiserslautern beide Begegnungen mit 0:1 und konnte keine der letzten vier Begegnungen für sich entscheiden.  <p> Darüber hinaus haben die Hamburger im Saisonendspurt mit großen personellen Problemen zu kämpfen.  </pre>


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